Smarty Variabeln in xt:c Commerce / Modified anzeigen

Dez 11
2012

einfach dieses Schnipsel ins Template pflanzen:

{php}print_r ($this->get_template_vars());{/php}

PS3 Media Server (PMS) richtig konfigurieren

Nov 28
2010

Auch wenn der PS3 Media Server bereits nach der Grundkonfiguration läuft – etwas Zeit in eine vernünftige Konfiguration sollte man schon investieren. Achtung: (fast) alle Änderungen an der Konfiguration müssen über die Speichern-Schaltfläche zunächst gesichert werden. Nach einem Neustart von PS3 Media Server sind die geänderten Einstellungen aktiviert.

Viele der Standardeinstellungen passen hervorragend und müssen nicht geändert werden. Wenn Werte unbedingt geändert bzw. festgelegt werden sollten markiere ich diese grün, falls das zumindest in manchen Fällen vorteilhaft ist markiere ich sie blau. Selten benötigte Einstellungen lasse ich schwarz.

Allgemeine Einstellungen

  • Sprache: Wie der Name schon sagt, hier kann man die Sprache der Bedienoberfläche einstellen. Die überarbeitete deutsche Übersetzung stammt von mir. Anregungen dazu sind herzlich willkommen.
  • Minimiert Starten: Damit wird das PS3 Media Server-Fenster beim Start des Programms minimiert geöffnet.
  • Erzwinge Benutzung der folgenden Netzwerkschnittstelle: Falls mehrere Netzwerkkarten im PC vorhandenen sind (auch virtelle zählen) ist es ggf. erforderlich die primäre Netzwerkkarte für PS3 Media Server festzulegen. In einer Dropdown-Liste kann man die passende Karte auswählen.
  • Erzwinge IP-Adresse des Servers: Wenn auf der primären Netzwerkkarte mehrere IP-Adressen gebunden sind kann man hier die zu benutzende festlegen.
  • Erzwinge Port des Servers: Sollte bereits ein anderes Programm den Port 5001 benutzen (z.B. die Streamingserver-Funktion in Azureus Vuze) kann hier ein alternativer Port angegeben werden, z.B. 6001. Der alternative Port darf natürlich auch nicht bereits in Benutzung sein!
  • Benutze einen IP-Filter: Hier kann man eine Positiv-Liste erlaubter IP-Adressen für dieBenutzung des PS3 Media Server festlegen.

Navigations-/Freigabeeinstellungen

  • Miniaturansicht Erstellung: Statt eines Symbols wird bei Videos ein Vorschaubild des Videos in der Dateiliste auf der PS3 angezeigt. Das kostet zwar etwas Zeit, sieht aber schön aus.
  • Miniaturansicht-Suchposition: Hier gibt man man an zu welcher Laufzeit in Sekunden das Vorschaubild dem Video entnommen werden soll. Das sollte man eher auf 5 bis 20 Sekunden ändern, da in der ersten Sekunde eines Videos oft nur ein schwarzes Bild erscheint.
  • Benutze MPlayer für Video-Miniaturansicht: Mplayer kann viele Datenformate lesen und leistet als Hilfsmittel zur Generierung der Vorschaubilder gute Dienste.
  • Darstellung von Miniaturansichten für Audio: Hier kann man wählen ob automatisch Cover für Musikstücke von Amazon oder Discogs heruntergeladen werden sollen. Das kostet zwar etwas Zeit, sieht aber schön aus.

  • Alternativer Ordner für Video cover art: siehe „Custom cover art“ im readme
  • .RAR/.ZIP/.CBR Archive durchsuchen: PS3 Media Server kann auch Mediendateien in gepackten Dateien anzeigen und abspielen wenn das aktiviert ist.
  • Verstecke Dateiendungen: Zeigt beim Durchsuchen von Verzeichnissen die Dateierweiterungen von Mediendateien, z.B. .mp3, nicht mit an.
  • Verstecke #Video Settings# Ordner: Blendet den viruellen Ordner #Video Settings# auf der Ps3 aus. Hier können ein paar Einstellungen des PS3 Media Server direkt über die PS3 geändert werden.
  • Verstecke Namen der Transkodierungsengine: Falls eine Mediendatei nicht von der PS3 abgespielt werden kann muss die Datei transkodiert werden, d.h. in ein abspielbares Format für die PS3 umgewandelt werden. Per Voreinstellung wird in der Dateiliste auf der PS3 angezeigt (durch einen Anhang nach dem Dateinamen) ob die Datei transkodiert werden muss. Diese Anzeige kann ausgeblendet werden.
  • Aktiviere Mediensammlung: Die Medien-Datenbank wird aktiviert. Audio-Dateien kann man dann auch nach Interpret, Album, etc. durchsuchen.
  • Neuininitialisierung der Mediensammlung: Die Datenträger werden nach Mediendateien durchsucht, diese werden indiziert und damit die Mediendatenbank mit Einträgen befüllt. Dieser Vorgang ist zeitintensiv und benötigt Festplattenplatz für den Aufbau der Datenbank.
  • Sortierreihenfolge: Hier wird festgelegt ob die Dateilisten alphabetisch oder nach Datum sortiert werden.
  • Freigegebene Ordner: Durch Drücken auf das grüne Plus-Symbol kann man Ordner hinzufügen, die per PS3 Media Server für Streaming bereitgestellt werden sollen. In der Voreinstellung ist kein Ordner hinterlegt. Damit sind alle Bereiche des Rechners von aussen zugreifbar, was i.d.R. wenig sinnvoll ist.

Transkodierungseinstellungen

Allgemeine Transkodierungseinstellungen

  • Maximale Größe des Transcode Puffers: Hier wird festgelegt wie viel Plattenplatz im TEMP-Verzeichnis für Transkoding verwendet werden darf. Die Voreinstellung passt.
  • Anzahl der Kerne für Transkodieren: Die mögliche Anzahl ist abhängig von der im Rechner verbauten CPU. Hier sollten nur „echte“ Kerne von Multicore-CPUs angegeben werden, kein Hyperthreading. Unter Windows kann man mit dem Tool cpu-z viele Daten zur eingebaute CPU erfahren. Unter Linux sollte man in der virt. Datei /proc/cpuinfo Infos zur CPU bekommen. Infos zu den CPU-Typen bekommt man auch aus den Wikipedia-Artikeln zu AMD und Intel. Normalerweise wird die Anzahl der Kerne bereits richtig von PS3 Media Server erkannt und eingestellt.
  • Anzahl der Audio-Kanäle: Wer eine Surround-Anlage an der Playstation angeschlossen hat fährt mit der Voreinstellung „6 channels 5.1″ am Besten, ansonsten gibt es mit „2 channels Stereo“ erwartungsgemäß Stereo-Ton zu hören.
  • AC3 Audio Bitrate: Hier kann man die Qualität des Digitaltons einstellen. Ggf. muss das an die Fähigkeiten des Surround-Receivers/Verstärkers angepasst werden.
  • Behalte DTS Audio im Stream: DTS-Digitalton Support über den optischen Digitaltonausgang der PS3. Nur Einschalten wenn der Surround-Verstärker/Receiver über Toslink optisch mit der PS3 verbunden ist und einen integrierten DTS-Decoder hat.
  • DTS/FLAC – LPCM-remux: DTS-Digitalton Support über den HDMI-Ausgang der PS3. Nur Einschalten wenn der Surround-Verstärker/Receiver über HDMI mit der PS3 verbunden ist und einen integrierten DTS-Decoder hat.
  • Remux wenn Audio-Track AC3 ist: Bei Möglichkeit wird AC3-Digitalton nicht transkodiert sondern das Original gemuxt. Nur beim Einsatz von Surround-Verstärkern/Receivern sinnvoll.
  • Maximale Bandbreite in Mb/s: Es klingt zunächst verlockend bei schwachen WLAN-Netzwerkverbindungen die Bandbreite zu drosseln. Das kostet aber extrem viel CPU-Leistung durch zusätzliches Transkodieren. Am Besten lässt man den wert auf 0, d.h. keine Bandbreitenbegrenzung aktiv.
  • MPG2 Video Qualitätseinstellungen: Sollte eine direkte Wiedergabe einer Mediendatei bzw. Muxing nicht funktionieren wird der Videostream nach MPG2 transkodiert, was allerdings zus. CPU-Leistung kostet. Gerade bei HD-Videos mit hoher Qualität/Auflösung bedeutet das aber darüber hinaus, dass sehr grosse Datenmengen wegen der geringeren Kompressionsrate von MPG2 über das Netz übertragen werden müssen. I.d.R. funktioniert das ab 100Mb/s (mit LAN oder DLAN möglich) problemlos. Um die Datenmenge zu reduzieren kann man die MPG2-Videoqualiät anpassen. Keyint bezeichnet dabei sog. Keyframes. Keyint=3 bedeutet also, dass jedes 3. Bild ein Vollbild ist, dazwischen liegen 2 Bilder, die nur die Differenz zum Vorgängerbild enthalten. Bei schnellen Bildwechseln wirkt sich eine hoher keyint-Wert negativ aus. Je höher die Quantizer-Werte (vqmqx, vqmin, vqscale) desto schlechter wird die Qualität. Am Besten sucht man sich eine Wertekombination aus den Vorschlägen aus, die am Besten zur eigenen Umgebung passt. Experimentieren schadet hier nicht…

  • Schalte Untertitel defintiv ab: Die Beschreibung spricht für sich. Wissenswert ist, dass das Anzeigen von Untertiteln immer das Transkodieren des Videos zur Folge hat. Untertitel können beim Streaming nicht mitgegeben werden sondern müssen ins Bild „eingebrannt“ werden. Um das Transkodieren zu vermeiden schalten viele die Untertitel generell ab. Siehe Punkt 5 in der FAQ…
  • Kein Transkodieren für folgende Dateitypen: Damit kann die direkte Wiedergabe für bestimmte Dateiendungen erzwungen werden.
  • Erzwinge das Transkodieren für folgende Dateitypen: Damit kann das Transkodieren für bestimmte Dateiendungen erzwungen werden.

Videodateien-Engines: MEncoder

  • Verbesserte Multicore-Unterstützung für h.264 HD-Inhalte: Die Multicore-MEncoder-Variante gilt zwar noch nicht als stabiles Release, wer aber mehrere CPU-Kerne im Rechner hat sollte dies unbedingt aktivieren.
  • Überspringe Deblocking-Filter für h.264: Schaltet den Deblocking-Filter für h.264 HD-Videos aus.
  • Audio/Video Synchronisation: Sollten in Videos Bild und Ton zeitversetzt laufen kann man diese Funktion testen.
  • Benutze Videoskalierungsfunktion / Bereite / Höhe: Normalerweise lässt man die PS3 oder den Fernseher das Bild auf die optimale Auslösung skalieren. Man kann dies aber auch MEncoder erledigen lassen, was zus. CPU-Leistung kostet.
  • Erzwinge von ffmpeg analysierte framerate: Falls die Bildwiederholrate falsch erkannt werden sollte (Video läuft zu schnell oder zu langsam) kann man diese Funktion testen.
  • Deinterlace-Filter: Schaltet den Deinterlace-Filter ein, der Vollbilder berechnet.
  • Schalte auf tsmuxer wenn ein h.264 Video PS3-kompatibel ist: Unbedingt einschalten!!! Wenn z.B. ein Video im Matroska-Containerformat wiedergegeben werden soll kann das die PS3 nicht abspielen, auch wenn der im Container enthaltene Video- und Audiocodec der PS3 bekannt sind. tsmuxer führt in diesem Fall ein Entpacken der Audio- und Videospur durch und packt das wieder in einen PS3-kompatiblen m2ts-Container. Der Vorteil dieser Methode ist, dass zum einen für tsmuxer wenig Rechenleistung benötigt wird und zum anderen, dass HD-Videospuren im stark komprimierten Original über das Netz übertragen werden können. Somit lassen sich HD-Videos ohne Transkodierung auch über WLAN an die PS3 übertragen.
  • Audio-Sprachpriorität: Hier stellt man ein welche Tonspur/Sprache vorrangig benutzt werden soll. ger,eng bedeutet, dass zunächst nach einer deutschen Tonspur gesucht wird, falls nicht vorhanden wird die englische Tonspur wiedergegeben.
  • Untertitel-Sprachpriorität: Hier stellt man ein ob Untertitel überhaupt angezeigt werden sollen (off) und falls ja in welcher Sprache. ger,eng bedeutet, dass zunächst nach deutschen Untertiteln gesucht wird, falls nicht vorhanden werden die englischen Untertitel angezeigt.
  • Audio/Untertitel Sprachpriorität: Das bezieht sich nach meinem Kenntnisstand auf die Wiedergabe von DVDs.
  • Untertitel Codepage: Der Zeichensatz sollte identisch zum Zeichensatz auf der PS3 sein. Dieser ist standardmäßig auf cp1252 gestellt.
  • Alternativer Ordner für Untertitel: Alternativer Ablageort für Untertiteldateien
  • ASS/SSA-Untertitel: Unterstützung für das ASS/SSA-Untertitelformat aktivieren
  • Lade *.srt/*.sub Untertitel automatisch: Unerstützung für das srt/sub-Untertitelformat aktivieren

Videodateien-Engines: tsmuxer

  • Erzwinge die von ffmpeg analysierten FPS: Sollten die Videos zu schnell oder zu langsam wiedergegeben werden kann diese Funktion getestet werden.
  • Mux alle Audiospuren: Keine Audiospur wird transkodiert, sondern gemuxt. Sollte der Ton ausbleiben kann diese Funktion getestet werden.

FFMPEG DVR-MS remux

  • alternativer ffmpeg-Pfad: Diese Einstellung ist nur für Besitzer der Windows Mediacenter Edition interessant. Wenn sie damit z.B. TV-Aufnahmen angefertigt haben wird für das Streaming dieser DVR-MS-Dateien eine spezielle ffmpeg-Version benötigt. Diese gibt es im PS3 Media Server-Projektbereich als Datei pms-win32-dvrms-addon.zip. Diese Datei muss man lediglich im PS3 Media Server-Installationsordner entpacken und anschließend PS3 Media Server neu starten. Das Feld für den Pfad wird dann automatisch befüllt.

Allgemeines zu den Engines

Engines werden in der linken Spalte im Karteireiter Transkodierungseinstellungen angezeigt. Aktive Engines werden durch einen grünen Pfeil angezeigt. Markiert man eine Engine kann man deren Priorität mit dem Pfeilen auf- und abstufen. Mit dem Stromstecker-Symbol kann man markierte engines aktivieren bzw. deaktivieren.

Damit eine Engine aktiviert werden kann müssen ggf. bestimmte Voraussetzungen vorhanden sein. Das gilt z.B. für Videolan und Avisynth.

Optimization WordPress Plugins & Solutions by W3 EDGE